EIN PAAR DRINGENDE WORTE IN EIGENER SACHE:

Seit einigen Tagen werden wir mit Beiträgen aus den Medien (Klönschnack & NDR) konfrontiert, die wenig Substanz aufweisen, dafür aber viel Unruhe entfacht haben. Aus diesen Artikeln, die ohne Recherche veröffentlicht wurden, geht hervor, dass die Bezirksversammlung ALTONA, der insgesamt 51 Mitglieder beisitzen, behauptet, das Kavaliershaus, indem wir mit dem WITTHÜS seit 1968 untergebracht sind, würde verwahrlosen und wäre sowohl undicht als auch feucht. Eine solche, der Wahrheit nicht entsprechende Behauptung aufzustellen ohne jedwedes Hintergrundwissen respektive Nachforschung, nur durch den äußeren Blickwinkel, veranschaulicht deutlich, wie schmal, naiv und inkompetent dieses Vorgehen von den Beteiligten ist.

Das Haus wurde vor einem Jahr frisch gestrichen, der Dielenboden wurde vor 20 Monaten neu verlegt, die Innenräume werden regelmäßig gestrichen und gepflegt. Das Reetdach wurde erst 2010/2011 erneuert, das ist kein Alter für ein solches Dach. Es ist muggelig, warm und trocken bei uns, die Atmosphäre hat nach wie vor entspannenden Wohnzimmercharakter.

Was Sie als Bezirksversammlung ALTONA mit Ihrem verantwortungslosen Handeln allerdings erreicht haben, ist nichts anderes als Unruhe und Unsicherheit, und dies basierend auf Ihren nicht nachvollziehbaren, unprofessionellen Äußerungen: Sven Hielscher (CDU): "Da die Sprinkenhof nicht gerade dafür bekannt ist, Instandsetzungen zügig umzusetzen, müssen wir klar Feuer machen."

Ich, als Betreiber des schönen Café WITTHÜS, bin seit Jahren leider ein Einzelkämpfer, der bei den Behörden wenig Gehör findet. Hier sollten Sie als politisches Gremium, vom Volk gewählt, Ihre Kontrollpflicht gegenüber den Behörden dringendst einhalten. Oliver Schmidt (SPD ) betont, dass das Witthüs ein prägendes Gebäude im Hirschpark sei. Es müsse langfristig gesichert werden.

NA DENN MAN TAU! NICH LANG SCHNACKEN, KOPP IN NACKEN!

Da lobe ich mir die Behörde Eimsbüttel, die den Kaufleuten in der Osterstraße aufgrund der dortigen Baustellensituation anstandslos unter die Arme gegriffen hat.

Wenn Ihnen, liebe Bezirksversammlung ALTONA, tatsächlich was am schönen Hirschpark gelegen ist, dann sollten Sie sich zunächst einmal bei den richtigen Stellen informieren, über den Tellerrand  schauen und die Umstände hier im Park mit geschultem Auge betrachten:

 ·       Besucherschwund seit Jahren

·       Keine Zufahrt mit dem PKW mehr, da der Mühlenberg seit 5 Jahren! grundlos gesperrt ist

·       Keine Parkmöglichkeiten mehr, da neben der Manteuffelstraße, die Staufenbergstrasse, In de Bost und der Mühlenberg als Zugang so gut wie gesperrt sind

·       Der Spielplatz ist rudimentär und hat mit dem heutigen Standard überhaupt nichts gemein, ist pädagogisch wertlos, überhaut nicht kindgerecht und gefährlich (schauen Sie sich die Spielplätze in der Hafen City an – sehr gute Beispiele, wie man es richtig macht)

·       Das Wildgehege wird entfernt. Die Behauptung, dass sich die Hirsche gegenseitig malträtieren, ist nach letztjährigem Zustand bei 5 anwesenden Hirschen und keine einzige Hirschkuh, nachvollziehbar. Aber vielleicht sollten Sie, liebe Bezirksversammlung, sich dafür einsetzen, dass nicht 5 Hirsche in einem Gehege ohne Hirschkühe untergebracht werden, sondern ein Junghirsch, ein Alt Hirsch und mehrere Hirschkühe, die vielleicht auch mal kalben, so wie es vor ein paar Jahren noch der Fall war. Dann werden auch die kleinen Parkbesucher und Stadtkinder mal ein Rehkitz zu Gesicht bekommen. Und Sie sollten dafür sorgen, das im Frühherbst das Gras nicht bis auf kleinste Zipfel heruntergemäht wird, sondern hoch und schützend für das ansässige Wild bleibt. Dann haben wir wieder ein friedliches und schön anmutendes Wildgehege, dass dem jahrhundertealten Park seinen Namen rechtfertigt!

Ich bestehe darauf, dass Sie Ihre Außendarstellung noch einmal überdenken und Ihr geschäftsschädigendes Verhalten korrigieren – auch medial. Das wäre schon einmal ein sehr guter, politisch korrekter Anfang. Nicht immer aufeinander, durcheinander und gegeneinander, sondern MITEINANDER.

Es sind schon genug Pappnasen auf der politischen Weltbühne, die mit Ihren Fake News viel Unsicherheit ausgelöst haben. Ich denke, dass wir dieses dämliche Gebaren in unserem kleinen Orbit Elbvororte nicht nötig haben!

 Machen Sie`s gut – und zügig!

 B. C. Humpert 

Restaurant & Café WITTHÜS – Gelassene Auszeit im schönsten Englischen Garten Hamburgs

Herzlichst Willkommen in unserem beschaulichen Refugium im Hirschpark. Seit jeher versuchen wir in unseren Räumen einen Ort des Erholens und Entschleunigens gepaart mit kulinarischen Genüssen zu gestalten. Kommen Sie vorbei und genießen Sie wohltuende Ruhe und gute Gespräche in ungestörter Atmosphäre.

Täglich hausgebackener Kuchen, eine Vielzahl hochwertiger Teesorten inkl. ayurvedischer & koffeinfreier Tees, Candle Light Dinner für Verliebte, Schlemmen mit Freunden, Aktions- Menüs & weitere Köstlichkeiten für Genießer, spezielle Menüauswahl für Gesellschaften - es ist für jeden Anlass was dabei!

Es ist wie Urlaub, nur Zuhause. ÜBRIGENS: Wir freuen uns auch über spontane Besucher ohne Reservierung!

Kommen Sie gerne herein - und bleiben Sie stets munter!

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN

Montag & Dienstag Ruhetag

Mittwoch bis Freitag 14 - 17.30 Uhr & 18 - 22.30 Uhr

Samstag & Sonntag 13 - 17.30 Uhr & 18 - 22.30 Uhr

LIEBLINGSMENÜ ´26 vom 10.01. – 31.03.2026

in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt

Zweierlei CROSTINI

MEDITERRANE ANTIPASTI. EINFACH. ANDERS. Riesengarnele in Zitronengras, marinierter Wirsing mit Orient Füllung, Safran Feigen auf Orangenhumus & Kartoffel Teigtäschle mit Granatapfelmus. Dazu Scheurebe Fumé von Fogt / Rheinhessen

GERÖSTETE TOPINAMBUR SUPPE mit eingelegter Birne & Belugalinsen. Dazu Weißburgunder von Kurtatsch / Südtirol

KABELJAU FILET in lieblicher Rieslingsauce mit Lachsgratin. Dazu Spätburgunder Rosé von Kesselring / Pfalz

 FILET WELLINGTON vom KALB mit Portwein Jus, glasiertem Wurzelgemüse & Fondant Kartoffeln. Dazu Saperavi von Chelti / Georgien

MALZIGER SCHOKOLADEN KUCHEN mit Vanille Sahne Häubchen & Baileys Parfait. Dazu Sherry Cream, Hidalgo / Spanien

Tickets für das Menü sind erhältlich über

www.abendblatt-lieblingsmenue.de oder

bei der Geschäftsstelle des HH Abendblatts am Großen Burstah 18-32

Candle Light Dinner - romantische Stunden zu Zweit

Genießen Sie einen romantischen Abend in traumhaftem Ambiente. Kerzenschein & Rosen. Menü & tolle Weine. Champagner & Sekt. Die Auswahl ist groß, das Ambiente voller Romantik, die Stimmung entspannt.

Das WITTHÜS, seit 59 Jahren in Hamburg, ist deutschlandweit das beliebteste Restaurant für ein Candle Light Dinner. Gelegen im wunderschönen Hirschpark im Stadtteil Nienstedten. Letzte Ausfahrt vor Blankenese :-)

Ein Kniefall vor der Herzdame, eine Belohnung für gute Taten, ein entzückender Abend voller Freude, ein genussreicher Abschluss nach anstrengenden Momenten oder einfach nur so, weil Sie sich belohnen wollen – Anlässe gibt es zuhauf.

Sie suchen ein passendes Geschenk: Verschenken Sie einen der beliebten Candle Light Dinner Gutscheine für Ihre Liebste / Ihren Liebsten oder für gute Freunde. Sie haben es verdient.

ANFAHRT

Mit dem PKW

Elbchaussee in Richtung Blankenese. An der Ampel Kreuzung bei Fleischerei Meinert links abbiegen . Nach 50 Metern wieder links abbiegen in die Gätgensstrasse. Die Kopfsteinpflasterstraße bis zum Eingang Hirschpark weiter fahren, Auto abstellen und in den Park gehen. Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Mit der S-Bahn

Linie S1 bis Blankenese. Am Bahnhof aussteigen und mit der Buslinie 1 oder 22 bis zur Haltestelle Mühlenberg fahren. Bei der Haltestelle links in die Straße Mühlenberg gehen. Nach 2 min haben Sie Ihr Ziel erreicht.

Mit dem Bus

Buslinien 1, 22 & 112 bis zur Haltestelle Mühlenberg fahren. Bei der Haltestelle links in die Straße Mühlenberg gehen. Nach 2 min haben Sie Ihr Ziel erreicht.

Presse

»Großartiges Essen, toller Service. [...] Die Weinkarte ist umfangreich, die Beratung gut. [...] Kurz: Essen, Service und Umgebung sind großartig.«

Essen und Trinken

»Man merkt schon, dass hier jemand am Herd steht, der weiß, worauf es ankommt. [...] Dass man hier ein Händchen für gute Saucen hat, bewies auch die reduzierte Jus zum saftigen Spanferkel [...]. Den Service erlebten wir flott und freundlich [...].«

Gusto - Der kulinarische Reiseführer

»Einst Kavaliershaus für Dichter und Denker - Heute Spitzenrestaurant der Extraklasse. Wer im Witthüs zu Gast ist, den erfasst ein Hauch von Geschichte und Geschichten. Und Hamburger Tradition im besten Sinne.«

Hamburg kulinarisch

»Einmal angekommen, begreift man. Das Witthüs ist wie gemacht für Familienfeste. [...] Noch besser, noch überraschender: die Limonenklößchen in der Frühlingslauch-Schaumsuppe, die bei aller Fluffigkeit die Laucharomen vertiefen. Das sind nur Akzente, doch man merkt, mit welcher Sicherheit sie gesetzt sind.«

Die Zeit

HUMOR IST, WENN MAN TROTZDEM LACHT….

Liebe Gäste, liebe Freunde & liebe Besucher des Hirschparks,

wir wollen Sie an unserem Gastronomen- Leben teilhaben lassen. Warum wir das tun? Weil es prinzipiell sehr amüsante Anekdoten sind, die wir erleben, über die wir uns wundern und gleichzeitig fragen wir uns natürlich, wozu sie dienen sollen? Die Kommentare respektive „kritischen“ Äußerungen werden von uns anonym veröffentlicht, weil wir zum einen nach wie vor respektvoll all unseren Mitmenschen gegenüber auftreten wollen, zum anderen wollen wir auch die eine oder andere Peinlichkeit nicht personifizieren. Aber eines ist gewiss und dafür stehen wir: es sind Dinge, die tatsächlich passieren! Dafür bürge ich – auch im Namen meiner kleinen Familie!

Der Gast steht direkt vor unserer Kuchentheke: “Haben Sie Kuchen?” “Nein, wir haben keinen Kuchen”. “Ich meine, haben Sie Tee und Kaffee?” “Nein, wir sind ein Café, wir haben keinen Tee oder Kaffee.” “Ich meine, kann man bei Ihnen Kaffee trinken?” Jetzt reicht es mir: “Selbstverständlich können Sie bei uns Kaffee trinken. Suchen Sie sich einen schönen Tisch aus.” “Ich hätte gerne den Tee des Lebens.” “Keinen Kuchen?” Nein, keinen Kuchen.”

“Ich hätte gerne einen schwarzen Tee.” “Schön, und welchen?” “Den Original Schwarzen Tee.” “Was ist denn der Original Schwarze Tee?” “Na, der Tee, wo man Milch rein tun kann”. “Ah, klar, Sie meinen den Ostfriesen Tee”. “Ja genau!” Anm. d. Redaktion: Ich bin der festen Überzeugung, dass ich jeden anderen Tee auch hätte nennen können. Intern haben wir uns anschließend gefragt, ob es tatsächlich nur in die Ostfriesische Mischung erlaubt ist, Milch schütten zu dürfen? Wir recherchieren weiter…

Anruf am Nachmittag: “ Haben Sie Tee?” “Ja, wir haben Tee.” “Ich meine, haben Sie richtigen Tee?” “Was meinen Sie denn mit richtigem Tee?” “Ja, haben Sie Darjeeling, Earl Grey usw.?” “Wir haben 25 Teesorten, reicht Ihnen das?” “Oh, dann haben Sie richtigen Tee. Danke.” Aufgelegt.

Anruf am Samstag Abend um 19 Uhr während des Hauptbetriebes, Restaurant ist ausgebucht: “ Herzlich Willkommen im WITTHÜS. Mein Name ist …” “Guten Abend, ist die Elbchaussee wieder frei?” “Wie bitte? “ “Kann man beim Louis C. wieder durchfahren, und an der Kreuzung abbiegen?” “ Gute Frau, ich habe ein volles Haus und wir sind ein Restaurant und nicht die Verkehrsbehörde Hamburgs”. “Kann man jetzt abbiegen oder nicht?” “Nein, kann man nicht. Guten Abend!” Anm. d. Redaktion: Ich wusste nicht, welche Kreuzung die Anruferin meinte, leider.

“So, einmal der Fisch.” “Ich hatte Hähnchen bestellt.” “ Sie hatten Knurrhahn- Filet bestellt.” “Ja, genau.” “ Der Knurrhahn ist aber ein Fisch”. “Oh, dann nehme ich das.”

„An Ihrer Türe steht Teestube. Gibt es auch Kaffee?“

„Haben Sie eine Toilette?“ „Nein, Sie müssen raus in den Park und hinter einen Baum….“

„Haben Sie auch Wasser?“ „Ja, wir sind schon modern. Wir haben fließend Wasser und sogar Strom.“

„Sehr geehrte Damen und Herren, leider sind Sie telefonisch nicht erreichbar, daher sende ich Ihnen eine E-Mail mit der Bitte um zeitnahe Beantwortung. Ich habe gestern einen Tisch für 2 Personen für den xx.xx.20xx 19:00 Uhr über OpenTable reserviert. Nun möchten meine Frau und ich gern das "Rindchen-Menü" bestellen und uns wurde gesagt, wir sollen dies bei der Reservierung bitte dringend mit angeben.“ Anm. d. Redaktion: Alle Anrufe erfolgten leider an einem Mittwoch, an unserem damaligen Ruhetag – da sind wir nicht anwesend, sonst wäre es auch kein Ruhetag. Die Verzweiflung ging so weit, dass sogar der externe Gutscheinanbieter kontaktiert wurde, mit der Bitte, bei uns einen Tisch zu reservieren. Zudem hatte der Absender der Mail bereits bei der Reservierung auf der Onlineplattform das Menü angegeben und eine Reservierungsbestätigung erhalten. Wir haben anschließend noch eine dritte Bestätigung an den Absender verschickt – sicherheitshalber….

„Danke, ich benötige Ihre Karte nicht. Haben Sie Tee?” „Ja, wir haben Tee.” „Haben Sie auch Kuchen?” „Ja, wir haben auch Kuchen. Aber schauen Sie doch in die Karte. Wir haben 25 Teesorten und etliche Kuchen. Steht alles da drin.”